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 - Der Stadtmusikverband Köln e.V. -

 
Der Stadtmusikverband Köln e.V. (SMV) wurde im Jahre 1989 als Dachverband und unabhängige Interessengemeinschaft der Kölner Amateur-Chor-und Orchestervereinigungen gegründet.

Seine Aufgaben sieht der SMV in der Pflege der musikalisch-kulturellen Bildung für Kölner Bürger aller Alterstufen und in einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit, um das Bewußtsein für den Wert der kulturpolitischen Arbeit musikalischer Laiengruppen zu fördern.
 

Insbesondere gehört zu seinen Aufgaben
  • die Förderung musikalischer Veranstaltungen in den Stadtteilen
  • die Förderung musikalischer Kinder- und Jugendarbeit
  • die Förderung des Musizierens im Sozialbereich
  • die Durchführung von Veranstaltungen zur Weiterbildung und Leistungsförderung
  • die Vermittlung und Organisation von Veranstaltungen und Gemeinschaftskonzerten

  •  

    Ziele

    Kurz: Wir sind Ihr Ansprechpartner in Sachen Musik.

     

     

    Chronik des Stadtmusikverband Köln e.V.

    23.08.1989 1. Sitzung des Gesprächskreises zur Gründung des Stadtverband Laienmusik Köln.
    10 Personen anwesend.
    19.09.1989 Sitzung zur Gründung eines Stadtverband Laienmusik Köln.
    25 Personen anwesend.
    07.11.1989 Gründungsversammlung des Stadtmusikverband Köln. 8 Personen anwesend (Herren Maibaum, Pannes, Weißenberg, Linkenbach, Dr. Dahlberg, Kanzelmeyer, Dr. Wilkens und Bäffgen).
    05.12.1989 Sitzung Stadtmusikverband Köln.
    10 Personen anwesend.
    24.04.1990 Konstituierende Mitgliederversammlung des Stadtmusikverband Köln.
    33 Personen anwesend.
    Herr Maibaum wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt.
    16.05.1990 1. Vorstandssitzung des Stadtmusikverband Köln.
    5 Personen anwesend.
    04.09.1991 Jahreshauptversammlung des Stadtmusikverband Köln.
    24 Personen anwesend.
    Freigabe der Satzung zur Eintragung beim Amtsgericht Köln.
    10..05. -
    11.05.1991
    Durchführung des Rheinischen Musikfestes 1991 zu Köln im Gürzenich.
    Es wurde ein Chorabend sowie ein Orchesterabend veranstaltet.
    12.01.1993 Eintrag des Stadtmusikverband Köln in das Vereinsregister beim Amtsgericht Köln.
    Somit stand der Name „Stadtmusikverband Köln e.V.“ fest.
    14.02.1996 Gründung eines Kuratoriums.
    14.05. -
    24.05.1996
    Durchführung des Rheinischen Musikfestes 1996 zu Köln
    26 Amateurvereine waren mit insgesamt 51 Auftritten vertreten.
    02.09. -
    03.09.1997
    Veranstaltung einer Konzertreihe im Saal der Deutschen Welle unter dem Titel
    Laienmusizieren In Concert“.
    Es wirkten 7 Vereine mit.
    26.10.1997 Bei den Kölner Jugendkonzerten haben sich drei Ensembles unter dem Titel
    Jugend präsentiert europäische Musik“ beteiligt.
    Okt. 1997
    Dez. 1997
    Bei Ford Köln Marathon und den Kölner Weihnachtsmärkten konnte sich der Stadtmusikverband Köln e.V. präsentieren.
    01.01.1998 Dank des Kuratoriums hat der Stadtmusikverband Köln e.V. eine Haushaltsstelle bei der Stadt Köln erhalten.
    01.12.1998 Der Stadtmusikverband Köln e.V. wurde in die Veranstaltergemeinschaft bei Radio Köln, zuständig für Kunst und Kultur, gewählt.
    Frühjahr 1998
    Sommer 1998
    In Zusammenarbeit mit „Köln-Kongress“ wurden die Matinee Veranstaltungen im Tanzbrunnen (sonntags von 11.00 bis 12.30 Uhr) auf Vermittlung des Kuratoriums aufgenommen. Diese Veranstaltungen gehören auch heute noch zum Standardprogramm, allerdings jeweils am 1. Sonntag der Monate Mai bis September (nachmittags).
    Dazwischen wurden einige Veranstaltungen „Kinder helfen Kinder“ durchgeführt.
    20.09.1998 Konzert in der Musikhochschule aus "Oper, Operette, Musical und Film“.
    4 Orchester hatten ihre Teilnahme zugesichert.
    seit
    02.06.2002

    bis heute
    Im Tanzbrunnen wurde die erste eigene Großveranstaltung in Form einer internationalen Folkloreveranstaltung durchgeführt. Bei dieser Veranstaltung treten in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr bis zu 14 Vereine aus den verschiedensten Nationen auf.

    Nach unseren Schätzungen gibt es in Köln im Amateurbereich ca. 400 Chöre (Männer-, Frauen-, gemischte-, Jugend-, Kinder-, Katholische- und Evangelische Kirchenchöre mit ca. 12.000 Mitgliedern.
    Ca. 200 Orchester und Liebhabergruppen (Kammer-, Sinfonie-, Mandolinen-, Akkordeon-, Blas- und Jazzorchester, Fanfarenkorps, und Popgruppen) mit ca. 3.000 Mitgliedern.